Über eine Million Menschen nehmen in Deutschland fast täglich Medikamente gegen Schmerzen. Ärzte verschreiben Arzneien gegen verschiedenste Symptome, unzähligen PatientInnen verschaffen sie Erleichterung und Besserung im Alltag. Doch in welcher Weise können Medikamente auch kritisch wirken und möglicherweise die Bildung von Abhängigkeiten begünstigen?

„Heroin fürs Volk – warum immer mehr Deutsche süchtig nach Schmerzmitteln sind“ nennt der SPIEGEL aktuell eine Multimedia-Story, die das Thema aus unterschiedlichen Perspektiven beleuchtet und die Geschichte eines Mannes erzählt, den ein Mittel gegen Husten in die Abhängigkeit geführt hat.

Auch in die Hamburger Einrichtung Drob Inn, eine Drogenberatungsstelle mit angeschlossenem Konsumraum, gibt es im Rahmen dessen einen spannenden Einblick. Krankenpfleger Amadeus von der Oelsnitz zeigt den Konsumraum nahe des Hamburger Hauptbahnhofes und erläutert die Umstände und Probleme, mit denen sich das Drob Inn täglich konfrontiert sieht – unter anderem auch vor dem Hintergrund des schwierigen Gebrauches ärztlich verschriebener Stoffe.

Einfach mal reinklicken! Die ganze Multimedia-Story beginnt hier, direkt zum Kapitel „Heroin und Schmerzmittel“ mit Einblicken aus dem Drob Inn geht es hier.

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