Mit Gabriele König geht eine langjährige, erfahrene und erfolgreiche Mitarbeiterin der Hamburger Suchtkrankenhilfe in den Ruhestand. Zahlreiche Begleiter_innen kamen ins Suchttherapiezentrum (STZ) nach Hummelsbüttel, um sie zu verabschieden.

Von der Martha-Stiftung wies Vorstandsmitglied Klaus Wicht auf die Anfänge 1999 hin, als Gabriele König von der Hamburgischen Landesstelle für Suchtfragen ins STZ wechselte. Sie baute dort die Nachsorge für Frauen und Mütter mit Kindern auf und ging in die Leitung des STZ als eine von 3 Führungskräften. Nach 18 Arbeitsjahren verliert das STZ eine wichtige Netzwerkerin.

Gabi Brasch vom Vorstand des Landesverbandes des Diakonischen Werks Hamburg bedankte sich bei der „Aussenministerin“, die das Diakonische Werk in zahlreichen Arbeitszusammenhängen mit dem Thema Sucht immer wieder vertreten hat. Ihre Fähigkeit, Menschen zusammenzubringen und Themen zu setzen, war wichtig und wertvoll. Sie zeichnete Frau König mit einer Urkunde und einem Verdienstkreuz aus.

Der Leiter des Amtes für Gesundheit, Hr. Dr. Gruhl, bedankte sich für die gute Zusammenarbeit mit der Behörde.

Frau König brachte nicht nur frischen Wind und viele Erfahrungen in die Arbeit, sie hat für das System Suchtkrankenhilfe gelebt.

Die Abschiedsfeier wurde umrahmt durch Improvisationstheater und musikalische Einlagen.

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