Das Kuratorium der Deutschen Hauptstelle für Suchtfragen (DHS) lädt für den 11. bis 13. Juni zu seinem mittlerweile 21. Wissenschaftlichen Symposium ein. Dieses findet diesmal in Schleswig-Holstein statt – getagt wird im Seehof in Ratzeburg.

Vorrangiges Ziel der Veranstaltung ist die Diskussion von Bedeutung und Umsetzung des so genannten bio-psycho-sozialen Modells in Wissenschaft und Praxis, mit Fokus auf den sozialen Bereich. Die Teilnehmenden erwarten dabei spannende Vorträge. Nach einer genaueren Beleuchtung des Modells selbst geht es am Eröffnungstag z.B. weiterhin um die Ottawa-Charta zur Gesundheitsförderung oder Binge-Drinking aus gesundheitswissenschaftlicher Perspektive. Am Dienstag, d. 12. Juni referiert dann u.a. Dr. Thomas Lampert vom Robert Koch Institut Berlin über Sozioökonomischen Status und Alkoholkonsum. Dr. Katrin Schaller aus Heidelberg erläutert Lobby- und Marketingstrategien der Tabak- und Alkoholindustrie.

Die Teilnahme an dem 3-tägigen Symposium kostet insgesamt 220 Euro und es sind noch wenige Plätze frei. Das vollständige Programm sowie das Anmeldeformular sind hier online abrufbar.

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