Gemeinsam richten die Deutsche Hauptstelle für Suchtfragen (DHS) sowie der Verband der Drogen- und Suchthilfe (fdr+) in diesem Jahr einen Fachkongress unter dem Motto „Sucht: bio-psycho-SOZIAL“ aus. Dieser findet vom 8. bis 10. Oktober im Adlershof in Berlin statt.

Unterschiedlichste Ursachen von Sucht und Abhängigkeit, Strategien der Bewältigung sowie die interdisziplinäre Beratung und Behandlung werden dabei in den Blick genommen. Zielgruppe des Kongresses sind in erster Linie Fachleute aus Suchthilfe, Suchtprävention sowie der Sucht-Selbsthilfe. In Form von Grundsatzreferaten, Vorträgen und Foren widmet sich der Kongress im Zuge dessen beispielsweise Themen wie internetbezogenen Störungen, Stigmatisierung, Kinder in suchtbelasteten Familien oder auch Online-Angeboten in der Suchthilfe.

Besonderes Extra: im Rahmen des Kongresses finden einzelne Foren in verschiedenen Einrichtungen der Berliner Drogen- und Suchthilfe statt, die dabei vor Ort „live“ erlebt und besichtigt werden können.

Die Tagungsgebühr beträgt inklusive Pausenverpflegung insgesamt 230 Euro. Weitere Informationen zum Kongress sowie die Möglichkeit der Anmeldung finden Sie hier auf den Seiten der DHS.

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