Unter dem Titel „…und wie halten Sie es mit der Sucht?“ lädt die Norddeutsche Arbeitsgemeinschaft Psychodynamische Psychiatrie am 2. und 3. November zu ihrem mittlerweile 13. Kongress ein.

An zwei Tagen wird dabei an der Psychiatrischen Klinik Lüneburg über das Thema diskutiert, welche Rolle Suchterkrankungen und Ansätze der Suchttherapie im Rahmen der Behandlung von psychischen Erkrankungen einnehmen.

Aus Sicht der allgemeinen Psychiatrie, Psychotherapie und Eingliederungshilfe ist für das Süchtige immer zuerst eine andere Stelle zuständig. Regelhaft wird Abstinenz verlangt, bevor therapeutisch gearbeitet werden kann“ – diese These der Veranstalter steht am Beginn und bildet den Ausgangspunkt für die zweitägige Diskussion darüber, wie Suchthilfe optimal(er) ins Hilfesystem bei psychischen Erkrankungen eingebunden werden kann.

Referenten sind dabei unter anderem auch Wolfgang Hacke vom Hamburger Therapiezentrum Psychose und Sucht (TPS) sowie Robert Stracke vom Fachkrankenhaus Hansenbarg.

Den Tagungsflyer mit allen Informationen rund um Programm und Anmeldung gibt es hier zum Download. Noch bis 10.9. gilt ein Frühbucher-Rabatt.

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