Unter dem Titel „Kurz vor dem Kollaps: Wer hilft Berlins Suchthilfe?“ haben verschiedene Berliner Träger zu einem Protest in der Hauptstadt am 17. September aufgerufen.

Sie weisen auf eklatante Versorgungslücken und einen starken Fachkräftemangel in der Drogen- und Suchtkrakenhilfe Berlins hin. Zudem wird beklagt, dass steigende Lohn- und Mietkosten in den Zuwendungen der letzten beiden Jahre durch die Politik nicht mitgetragen wurden, was de facto zu einem Personalabbau bei einigen Trägern geführt hat.

“ Wir brauchen eine planungssichere und dynamisch an Kostensteigerungen angepasste Finanzierung des Drogen- und Suchthilfesystems, um die Versorgung suchterkrankter Menschen aufrecht zu erhalten bzw. auszubauen.“, heißt es in dem Aufruf zur Demo am 17. September. In voller Länge lässt dieser sich hier nachlesen.

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